Lesen Sie auf Seite ∞

In der Kunst ist alles … schon mal da gewesen.
Ich weiß von nichts, ich schreibe auf. Die Idee ist, die Zeit als die vierte Dimension einfach mal so stehen zu lassen, erinnern wir uns an Fanta4, 1993/94, so im Tanznebel mit viel Licht und Bass: Die 4. Dimension! ? Kommt da was? You tube it and listen… got it? Nun gut, LSD geht genauso gut, viel Gras, Meditation oder Fasten bringt´s ebenso: Erinnerung, Erkenntnis, dass es schon immer so war, was Ewigkeit ist, und dass es egal ist, wann wo und warum, weil es jetzt ist und hier. 

Gut, es ist an der 4. Stelle einfach mal die Zeit. Eine tabellarische Aufstellung folgt sogleich, sprechen wir hier erstmal von den kosmischen Dimensionen und den hermetischen Gesetzen. Empirisch ist nichts wirklich bewiesen, auch glaube ich kaum, dass man von angewandter Wissenschaft sprechen kann, begeben wir uns also mutig in die Alchemie und tragen zusammen, denn das, was vielleicht vor 2-5 Tausend Jahren heilig und anerkannt war, ist heute Hokuspokus.

Gleichfalls strebt man an den Universitäten mitunter gen Tiefgang des Altertums. Die Dinge wollen mit neuen Geräten abermals vermessen werden, damit man glauben kann. Nun, ja, sind wir einfach mal vermessen und glauben, ja behaupten sogar. Wir, ja, weil ich Sie mitnehme, verbal, bildlich und gedanklich, vielleicht sogar emotio- nal. Ich lade Sie ein, mitzufliegen, sich frei zu machen, schon wieder nackt.., nun denn, Augen auf und zwar alle drei. Zurück zur 4, denn wir wollen auf die 7. 

 (…) “Far above the moon _ Planet Earth is blue _ And there‘s nothing I can do“.

War es der Zeitgeist oder ist es immer noch schön, zeitlos und präsent? Was geschieht, wenn wir heute Abend „Under Pressure“ hören und dazu tanzen? Na bitte, also, so, wenn ausnahmsweise alle mal still sind und nicht jemand wieder von den alten Zeiten quatscht und sich darüber lustig macht, wie dick oder dünn oder doof der oder die damals waren, you know what I mean. Gut, an dieser Stelle sind wir schon längst in Stimmung, in the mood, die Quantensprünge zu tun, wenn wir sie nicht längst getan haben. (…) 
Also aufgeräumt, hier und sofort. Bleiben wir beim Feinstofflichen und in der Leichtigkeit. Abgehoben, ja tatsächlich, warum auch nicht, emporsteigend, erhebend, beflügelt, ja, genau das!
Liebe ist ein leichter Zustand.
Das gesellschaftliche Drama spielt sich ab, wenn man sich nicht frei davon löst, wenn man Kontrolle behält und sich verwickeln lässt in derlei Spiele. Das erscheint leicht gesagt, weil es so ist, doch der Prozess kann Dekaden dauern, ewig verharrend und niemals in die Freiheit finden, wenn man so will. Egal, das entscheidet jeder selbst für sich, denn die einen glauben mehr an Kontrolle, die anderen nicht. Einfach ist es, wenn man sich lässt. Die Frequenz ist einfach wahnsinnig schön an dieser Stelle, Mhhh, da gibt es auch nicht so viel zu sagen und doch: Götter sagen mehr als Worte, oder so…, ja, das hatten wir schon. I do smile now und habe keinen im Tee, allerdings habe ich eine ganze Hand voll Blaubeeren gegessen und die bilden nun mal frische Neuronen. (…)

Mehr hiervon auf Seite 8 im Heft, weil es haptisch so schön und erlesen ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.