N° 01,235 _ Zeit + Geld


„Nicht der ist reich, der viel hat, sondern der viel gibt.
Der Hortende, der ständig Angst hat, etwas zu verlieren,
ist psychologisch ein armer Habenichts, ganz gleich, wie viel er besitzt.
Wer dagegen die Fähigkeit hat, anderen etwas von sich zu geben, ist reich.“  (Erich Fromm)

Zur Ausnahme und auf diese Weise ein Zitat, denn der Mann ist fromm wie gut.

Horten Sie ihr Geld, Karstadt´ geht Pleite.
Geld an sich ist voll von Schuld, wir brauchen einen neuen Wechsel.
Have some change?
Kredit, Zins, und Schuld, wer ist es wert, beschenkt zu werden?
Reden wir im nächsten Text einfach mal von Wert und bewerten nicht,
denn das ist ein Magazin für die Kunst und die weiß vom Maß der Dinge.
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pleasing people


Zu Tisch Nr. 4, 2009, Öl auf Leinwand, 100 x 100 cm

Versetzte ich mich in die Lage meiner Mutter und meiner Schwestern, erkenne ich, daß sie mich mit Ablehnung und Ignoranz bestrafen, weil ich ihre Art, mich zu behandeln nicht gutheiße. Ich werde also dafür bestraft, dass sie mich schlecht behandeln. Das klingt an der Oberfläche erst einmal paradox, ist jedoch klassisch für einen Teufelskreis, der sich aus sich selbst nährt. Wie man da hinein gerät, ist einfacher, als man es sich vielleicht wünscht: „pleasing people“ weiterlesen

Artemis und Apollon

 


Artemis 2018 / Öl auf Leinwand / 120 x 104 x 5 cm

Aus der 1. Ausgabe eine Ankündigung, die es zu übersetzten gilt:
Apollon und Artemis im heutigen Zustand, was aus dieser Sicht nun infolgedessen zu berichten gibt, wenn die Reise angetreten. Mehr Bewegung schafft Reibung nach dem kalten Winter, Berlin, Hamburg, New York und ein Dorf in der Mitte, das Meer bald gesichtet, werden Inhalte ergänzt und Bilder neu beschichtet. Etwas mehr über die Zeit auch diesmal, etwas wird Pink, denn der Panther war schon da. Das Archiv zum freien Angebot gelassen, Dinge sortiert und neue Fülle im Minimalismus. Ab hier dürfen Sie jetzt schon wählen, und ich empfehle mich stets von Neuem, sagte sie und sprang ins kalte Wasser.
In Bewegung wird auch dies stets warm, Übung macht der Meister. Alles neu, nichts wird, alles ist bereits, teilen Sie sich mit und verbreiten Sie es neu. Mit Bedacht Hallo und auf ein Wiedersehen, gehaben Sie sich wohl, vom Kuss noch mehr beim kommenden Mahl! 

Gesellschaftsabend am Do. 26. Juli 2018 im Mad Hatter/ Hamburg, St. Pauli
Anmedlung: thursday@tinaoelker.com

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Es ist heiß, weiß man bereits, Zeit für…

den Kuss, der nicht irgendwie daher kommt, sondern doch spürbar vorbereitet sein mag. Das Rezept zum Vergnügen sei gerne spontan, weil authentisch und doch gilt es die richtige Mischung für zwei zu kreieren. Es ist nicht leicht darüber nachzudenken, vor allem weil man die Leichtigkeit feiern will. Nun dann, eins nach dem andeen, es ist Samstag ich schreibe direkt an dich in das Magazin und schaue dabei zu, wie sich die Worte mehren. Gedruckt wird wieder im Herbst. Das Thema Zeit und die absurde Art, wie man mit Geld umgehen kann und wa es am Ende ist. der Wechsel, der Tausch, heute ist es noch das Küssen, such dir eine Wange, einen Handrücken, gar eine Stirn oder sensibel auch den Mund des Gegenübers. Es darf geküsst werden und das zart bis wild, solcherlei Dinge sind ungeplant, sich darauf einzulassen die Zunft. Bis gleich, ich lese weiter und trage nach, vielleicht lässt man es einfach laufen. T.O.

N°1 _ Der Inhalt

des Magazins beträgt ein Maß an Dingen, von Worten ist die Rede, und über Kunst wird nicht gesprochen. Die Zeit ist eins, Kunst etwas anderes, die Liebe ein beliebtes Gluon, neutral die Sicht für das Dreihaftige.
Wir gehen gemeinsam bis zur Sieben, verweilen kaum in Eile, genießen langsam die Schnelligkeit und vergnügen uns mit dem Lassen.
Überflüssig der Saft und die Moderne. Geplant ist ein volles Magazin, gefüllt aus dem Rausch der Dinge, um Sie selbst zu bewegen und gemeinsam inne zu halten. Genießen Sie den Kaffee im Taxi, ich bin überaus und überrascht hier geblieben, so sehen wir uns statt fortzutreiben.

Liebe Gesellschaft, hier nun die Rede von Michael Perlbach, die er am Abend beinahe und vollständig vortrug, so daß wir jene Vorstellung in ihrer Ganzheit erfassen, der schöne Text: „N°1 _ Der Inhalt“ weiterlesen

Lesen Sie auf Seite ∞

In der Kunst ist alles … schon mal da gewesen.
Ich weiß von nichts, ich schreibe auf. Die Idee ist, die Zeit als die vierte Dimension einfach mal so stehen zu lassen, erinnern wir uns an Fanta4, 1993/94, so im Tanznebel mit viel Licht und Bass: Die 4. Dimension! ? Kommt da was? You tube it and listen… got it? Nun gut, LSD geht genauso gut, viel Gras, Meditation oder Fasten bringt´s ebenso: Erinnerung, Erkenntnis, dass es schon immer so war, was Ewigkeit ist, und dass es egal ist, wann wo und warum, weil es jetzt ist und hier. 

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Seite 13

Ich bin für viel Minimalismus und
konstruktive Interferenzen.

(…) Spiegeln sich zwei vollkommen, neutralisieren sich sich und löschen sich gegenseitig aus. Sie können allerdings aus verschiedenen Richtungen kommen und sich ergänzen.
I do like this idea! Nochmal _ Die Beeinflussung und die Betrachtung:
Inwieweit diese wirklich in die Materie eindringt, hängt meiner Meinung nach von der Intensität und dem Maß der Konzentration ab. Auch halte ich individuelle, angeborene Präsenz für maßgeblich.  „Seite 13“ weiterlesen

Veracity Report

Bericht einer Zeiterstattung

(…) „Fun is there, where you have it.“ sagte ein Freund aus New York.
Es ist bereits 2018 und das Ticket gebucht, ich beginne zu löschen. Die Texte sind hart, in sich zwar im Erkenntnislauf, doch voller Spitzen, die keiner braucht. Und wenn doch, na die gibt´s an jeder Straßenecke und auch im Wald. Lieber Leser und Betrachter, wohin führe ich Dich? Auf nach Veracity und vielleicht eine Beschreibung für das, was bisher geschah seit Juli 2017, als sich die Politik in der Straße traf, wo ich nun bin seit je und eh, im Karoviertel, St. Pauli, in der Mitte von Hamburg. Das Bild nun hier im Magazin, es ist quer, von links oder oben rechts, wo die Schanze ist, die Linie durchgezogen, Richtung Messehallen. Sie finden dazu Filmsequenzen im Instagram Profil, schauen sie gen Juli 2017. Es gibt dazu auch Musik, denn das Haus war leer. Die Nachbarn verzogen sich, die Passage war gespannt mit Bannern und ich riss die Fenster weit auf, um Summer in the City, When the moon hits your eyes und derlei kraftvolle Dinge zu hören. Die Polizisten aus NRW, Hessen, etc. waren erfreut, als ich mit einem Glas Wein und im schlichten Kleid vor der Haustür stand. Es war Freitag Abend, ich ging aus (…)

Ausschnitt / Seite 20 und die Fülle im echten Heft