N°1 _ Der Inhalt

des Magazins beträgt ein Maß an Dingen, von Worten ist die Rede, und über Kunst wird nicht gesprochen. Die Zeit ist eins, Kunst etwas anderes, die Liebe ein beliebtes Gluon, neutral die Sicht für das Dreihaftige.
Wir gehen gemeinsam bis zur Sieben, verweilen kaum in Eile, genießen langsam die Schnelligkeit und vergnügen uns mit dem Lassen.
Überflüssig der Saft und die Moderne. Geplant ist ein volles Magazin, gefüllt aus dem Rausch der Dinge, um Sie selbst zu bewegen und gemeinsam inne zu halten. Genießen Sie den Kaffee im Taxi, ich bin überaus und überrascht hier geblieben, so sehen wir uns statt fortzutreiben.

Liebe Gesellschaft, hier nun die Rede von Michael Perlbach, die er am Abend beinahe und vollständig vortrug, so daß wir jene Vorstellung in ihrer Ganzheit erfassen, der schöne Text: „N°1 _ Der Inhalt“ weiterlesen

Lesen Sie auf Seite ∞

In der Kunst ist alles … schon mal da gewesen.
Ich weiß von nichts, ich schreibe auf. Die Idee ist, die Zeit als die vierte Dimension einfach mal so stehen zu lassen, erinnern wir uns an Fanta4, 1993/94, so im Tanznebel mit viel Licht und Bass: Die 4. Dimension! ? Kommt da was? You tube it and listen… got it? Nun gut, LSD geht genauso gut, viel Gras, Meditation oder Fasten bringt´s ebenso: Erinnerung, Erkenntnis, dass es schon immer so war, was Ewigkeit ist, und dass es egal ist, wann wo und warum, weil es jetzt ist und hier. 

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Seite 13

Ich bin für viel Minimalismus und
konstruktive Interferenzen.

(…) Spiegeln sich zwei vollkommen, neutralisieren sich sich und löschen sich gegenseitig aus. Sie können allerdings aus verschiedenen Richtungen kommen und sich ergänzen.
I do like this idea! Nochmal _ Die Beeinflussung und die Betrachtung:
Inwieweit diese wirklich in die Materie eindringt, hängt meiner Meinung nach von der Intensität und dem Maß der Konzentration ab. Auch halte ich individuelle, angeborene Präsenz für maßgeblich.  „Seite 13“ weiterlesen