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Ich bin für viel Minimalismus und
konstruktive Interferenzen.

(…) Spiegeln sich zwei vollkommen, neutralisieren sich sich und löschen sich gegenseitig aus. Sie können allerdings aus verschiedenen Richtungen kommen und sich ergänzen.
I do like this idea! Nochmal _ Die Beeinflussung und die Betrachtung:
Inwieweit diese wirklich in die Materie eindringt, hängt meiner Meinung nach von der Intensität und dem Maß der Konzentration ab. Auch halte ich individuelle, angeborene Präsenz für maßgeblich.  Ein Mensch mit natürlicher Ausstrahlungskraft, ob sie dem einen gefällt oder nicht, hat sicherlich mehr Auswirkung auf die Dinge, als ein Wesen mit wenig Energie. Dieser Prozess ist nicht mehr aufzuhalten. Beinahe die ganze Welt ist bereits quantisiert. Ob es gut ist oder schlecht, sagt dir gleich das Licht. Plop! Plop heißt ein Stop! …  Ich denke, die Qualität und die Ebene der Wahrnehmung spielt hierbei eine große Rolle. Gibt man dem unaufgeklärten, rauen, missgünstigen, ängstlichen, ja absolut machtorientierten Menschen derlei Informationen, könnten diese wie Unrat zu Kopfe steigen und eher im Innern wie im Außen Schaden anrichten. Ich wunderte mich in der Schulzeit andauernd darüber, dass Philosophen des 18. und 19. Jahrhunderts so kompliziert über die Dinge sprechen, wenn es auch einfach geht, sowie Heraklit, Platon und Aristoteles (bleiben wir mal im Westen quasi) doch schon taten. Nun, einerseits ist die Sprache neben dem Zweck des Ausdrucks auch eine Selbstreflexion und damit Findung. Vielleicht ist sie bereits eine Synergie oder die Interferenz zum Aufsteigen für Wahrheit, vielleicht braucht es den äußeren Dialog nicht unbedingt, wenn man eine Muse hat oder jemanden küsst. Nun könnte ich doch direkt mal zur 7 übergehen, laufe doch gerne noch ein wenig wie die Katze um den Griesspudding mit heißen Beeren. (…)

Weiter lesbar und begreifbar, weil haptisch, natürlich im Heft.

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